Krankengeld-Rechner

Wer länger krank ist, muss meistens früh wissen, wie groß die finanzielle Lücke nach der Lohnfortzahlung werden kann. Der Krankengeld-Rechner gibt eine erste Orientierung, wie hoch das mögliche Krankengeld ausfallen könnte, ab wann es bei durchgehender Arbeitsunfähigkeit relevant wird und wie stark der Abstand zum bisherigen Netto ungefähr sein kann.

Die Berechnung ist keine verbindliche Entscheidung der Krankenkasse. Sie hilft aber dabei, die eigene Lage besser einzuschätzen, Unterlagen zu sortieren und rechtzeitig zu prüfen, ob laufende Kosten, Rücklagen oder weitere Ansprüche beachtet werden sollten.

Orientierung für Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung

Krankengeld-Rechner

Der Rechner schätzt, welches Krankengeld nach Ende der Lohnfortzahlung möglich sein könnte. Er berücksichtigt Brutto, Netto, mögliche Einmalzahlungen, den gesetzlichen Höchstbetrag und die wichtigsten Sozialversicherungsabzüge.

Stand der Rechenwerte: 2026

Das Ergebnis ersetzt keinen Bescheid der Krankenkasse. Es hilft dabei, die mögliche Einkommenslücke früh abzuschätzen und Unterlagen für die Krankenkasse besser einzuordnen.

Angaben für die Schätzung

Was der Krankengeld-Rechner leisten kann

Der Krankengeld-Rechner soll eine finanzielle Orientierung geben, wenn eine Arbeitsunfähigkeit länger dauert und die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber absehbar endet. In den ersten Wochen ist für viele Beschäftigte noch alles wie gewohnt: Das Gehalt kommt weiter, die Fixkosten laufen unverändert und die Krankenkasse spielt finanziell noch keine größere Rolle. Erst wenn die Arbeitsunfähigkeit länger anhält, wird Krankengeld wichtig.

Das Tool schätzt anhand des monatlichen Bruttoarbeitsentgelts, des monatlichen Nettoarbeitsentgelts und möglicher Einmalzahlungen, wie hoch das Krankengeld ungefähr sein könnte. Zusätzlich berücksichtigt es die wichtigsten Abzüge für Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung. Dadurch entsteht nicht nur ein Brutto-Wert, sondern auch eine vorsichtige Schätzung des Auszahlungsbetrags.

Besonders hilfreich ist der Vergleich mit dem bisherigen Netto. Viele Menschen rechnen zunächst nur mit „70 Prozent vom Brutto“ oder „90 Prozent vom Netto“ und unterschätzen dabei, dass vom Brutto-Krankengeld noch Sozialversicherungsbeiträge abgehen können. Der eigentliche Auszahlungsbetrag kann deshalb niedriger sein als die erste Überschlagsrechnung vermuten lässt.

Ab wann Krankengeld relevant wird

Für Arbeitnehmer ist Krankengeld meist erst nach der Entgeltfortzahlung des Arbeitgebers relevant. Diese Phase dauert bei einer durchgehenden Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Erkrankung in der Regel sechs Wochen. Danach kann die Krankenkasse einspringen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind und die Arbeitsunfähigkeit lückenlos nachgewiesen wird.

Der Rechner kann aus dem ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit den möglichen Beginn nach sechs Wochen ableiten. Entscheidend ist dabei nicht nur das Datum, sondern auch die lückenlose Feststellung der Arbeitsunfähigkeit. Wer länger krankgeschrieben ist, sollte deshalb darauf achten, dass Folgebescheinigungen ohne Lücke ausgestellt werden. Schon ein fehlender Tag kann in schwierigen Fällen Ärger mit der Krankenkasse auslösen.

Bei kurzen Erkrankungen bleibt Krankengeld meist ohne Bedeutung, weil der Arbeitgeber weiterzahlt. Relevant wird es vor allem bei längeren Erkrankungen, nach Operationen, bei schweren psychischen Belastungen, bei längeren Reha-Verläufen, nach Unfällen oder bei Erkrankungen, die immer wieder mit derselben Ursache zusammenhängen.

Wie Krankengeld grob berechnet wird

Die Berechnung folgt einem mehrstufigen Prinzip. Zuerst wird das regelmäßige Arbeitsentgelt betrachtet. Daraus ergibt sich ein Wert von 70 Prozent des Bruttoarbeitsentgelts. Gleichzeitig wird geprüft, ob dieser Betrag höher wäre als 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts. Ist das der Fall, begrenzt das Netto den Betrag.

Zusätzlich gibt es einen gesetzlichen Höchstbetrag. Wer deutlich über der Beitragsbemessungsgrenze verdient, bekommt deshalb nicht automatisch ein entsprechend höheres Krankengeld. Ab einem bestimmten Einkommen steigt das Krankengeld nicht mehr weiter, weil nur der begrenzte beitragspflichtige Teil berücksichtigt wird.

Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder ein Bonus können ebenfalls eine Rolle spielen. Der Rechner nimmt solche Zahlungen vereinfacht anteilig auf. In der tatsächlichen Kassenberechnung können Details aus der Lohnabrechnung, der genaue Bemessungszeitraum und die Art der Zahlung entscheidend sein. Deshalb ist das Ergebnis eine Schätzung und kein Ersatz für die Berechnung der Krankenkasse.

Warum das Krankengeld niedriger sein kann als erwartet

Viele Beschäftigte erwarten, dass sie ungefähr 90 Prozent ihres bisherigen Nettos erhalten. Das ist aber nur eine Obergrenze für das Brutto-Krankengeld. Danach können noch Beiträge zur Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung abgezogen werden. Eine vollständige Gleichstellung mit dem bisherigen Nettogehalt gibt es deshalb nicht.

Die Einkommenslücke kann je nach Gehalt deutlich ausfallen. Bei mittleren Einkommen ist häufig der Netto-Deckel entscheidend. Bei höheren Einkommen kann zusätzlich der gesetzliche Höchstbetrag begrenzen. Bei kinderlosen Beschäftigten über 23 Jahren fällt außerdem ein höherer Pflegeversicherungsanteil an. In Sachsen gelten bei der Pflegeversicherung besondere Arbeitnehmeranteile, die der Rechner ebenfalls berücksichtigen kann.

Gerade bei laufenden Krediten, Miete, Energieabschlägen, Versicherungen, Unterhalt oder höheren Fahrtkosten kann diese Lücke spürbar werden. Wer früh rechnet, kann schneller entscheiden, welche Zahlungen Priorität haben, welche Verträge geprüft werden sollten und ob eine Rücklage gebraucht wird.

Welche Angaben für eine bessere Schätzung wichtig sind

Für eine brauchbare Schätzung sollten Brutto und Netto aus der letzten normalen Lohnabrechnung übernommen werden. Sondermonate mit außergewöhnlichen Nachzahlungen, Abzügen oder unbezahlten Fehlzeiten können das Ergebnis verzerren. Wenn das Einkommen stark schwankt, kann die tatsächliche Berechnung der Krankenkasse abweichen.

Das monatliche Brutto ist wichtig für die 70-Prozent-Regel. Das monatliche Netto ist wichtig für die Begrenzung auf 90 Prozent. Einmalzahlungen der letzten zwölf Monate können den Brutto-Ausgangspunkt erhöhen, wirken sich aber nicht in jedem Fall in voller Höhe aus. Wer genaue Werte braucht, sollte die letzten Abrechnungen bereithalten.

Auch die Pflegeversicherung sollte richtig ausgewählt werden. Kinderlose Versicherte über 23 zahlen mehr. Eltern mit mehreren Kindern unter 25 können einen geringeren Arbeitnehmeranteil haben. In Sachsen ist der Arbeitnehmeranteil höher als in anderen Bundesländern. Diese Unterschiede verändern den geschätzten Auszahlungsbetrag.

Warum der Beginn des Krankengeldes wichtig ist

Der Beginn des Krankengeldes ist nicht nur eine technische Angabe. Er entscheidet darüber, ab wann sich das Einkommen verändert. Wer etwa am Monatsanfang krank wird, kann den Übergang in das Krankengeld zu einem anderen Zeitpunkt erleben als jemand, dessen Arbeitsunfähigkeit mitten im Monat beginnt. Dadurch können in einem Monat noch Arbeitsentgelt und Krankengeld zusammentreffen.

Für die Haushaltsplanung ist dieser Übergangsmonat besonders wichtig. Miete, Strom, Versicherungen und Raten laufen weiter, während die Zahlungshöhe wechseln kann. Dazu kommt, dass Krankengeld nicht immer exakt am gleichen Tag eingeht wie das bisherige Gehalt. Deshalb ist es hilfreich, nicht nur die Höhe, sondern auch den voraussichtlichen Zeitpunkt im Blick zu behalten.

Wenn die Arbeitsunfähigkeit länger dauert, sollte außerdem geprüft werden, ob der Arbeitgeber alle benötigten Daten an die Krankenkasse übermittelt hat. Fehlen Entgeltinformationen, kann sich die Auszahlung verzögern. Auch deshalb lohnt es sich, frühzeitig Kontakt zur Krankenkasse aufzunehmen und nachzufragen, ob alle Unterlagen vollständig sind.

Was bei lückenloser Krankschreibung beachtet werden sollte

Bei längerer Arbeitsunfähigkeit ist eine lückenlose Krankschreibung besonders wichtig. Folgebescheinigungen sollten rechtzeitig ausgestellt werden. Wer erst nach Ablauf der vorherigen Bescheinigung zum Arzt geht, riskiert im ungünstigen Fall eine Unterbrechung. Bei Krankengeld kann so eine Lücke ernsthafte Folgen haben.

Auch Wochenenden und Feiertage sollten bedacht werden. Endet eine Krankschreibung an einem Freitag, sollte die nächste Feststellung nicht erst irgendwann in der folgenden Woche erfolgen. Wer unsicher ist, sollte die Arztpraxis früh kontaktieren und klären, wann die Folgebescheinigung ausgestellt werden muss.

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erleichtert vieles, nimmt Versicherten aber nicht jede Verantwortung ab. Es bleibt wichtig, Termine einzuhalten, die eigene Krankenkasse im Blick zu behalten und bei Unklarheiten schnell nachzufragen.

Welche Rolle der Arbeitgeber spielt

Der Arbeitgeber zahlt in der ersten Phase der Arbeitsunfähigkeit in der Regel weiter das Entgelt. Danach benötigt die Krankenkasse Entgeltdaten, um das Krankengeld zu berechnen. Beschäftigte müssen diese Daten normalerweise nicht selbst vollständig berechnen, sollten aber prüfen, ob der Vorgang läuft.

In manchen Arbeitsverhältnissen gibt es Zuschüsse zum Krankengeld. Das kann in Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträgen geregelt sein. Ein solcher Zuschuss kann die Einkommenslücke verringern. Der Rechner bildet solche Zuschüsse nicht ab, weil sie sehr unterschiedlich geregelt sind.

Wer unsicher ist, sollte in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder vorhandene Betriebsinformationen schauen. Auch die Personalabteilung kann erklären, ob ein Krankengeldzuschuss vorgesehen ist und wann er gezahlt wird.

Warum Krankengeld und private Absicherung zusammenhängen können

Krankengeld schützt gesetzlich Versicherte vor einem vollständigen Einkommensausfall, ersetzt aber nicht das volle Gehalt. Wer hohe laufende Kosten hat, merkt die Lücke besonders stark. Deshalb kann eine private Krankentagegeldversicherung für manche Menschen eine Ergänzung sein. Sie sollte aber zum Einkommen, zur beruflichen Situation und zu bestehenden Versicherungen passen.

Für privat Krankenversicherte gelten andere Regeln. Sie erhalten kein gesetzliches Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenkasse. Dort hängt die Absicherung vom vereinbarten privaten Krankentagegeld ab. Auch Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung müssen genauer prüfen, ob und ab wann ein Anspruch auf Krankengeld besteht, weil der gewählte Tarif entscheidend sein kann.

Der Rechner ist daher vor allem für Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgelegt. Für Selbstständige, privat Versicherte, Arbeitslose, Menschen in Elternzeit oder Personen mit mehreren Beschäftigungen kann eine gesonderte Prüfung nötig sein.

Was nach längerer Krankheit zusätzlich wichtig werden kann

Wenn die Erkrankung länger dauert, geht es nicht mehr nur um die Höhe des Krankengeldes. Dann können weitere Fragen hinzukommen: Wie lange wird Krankengeld gezahlt? Was passiert bei einer Reha? Was bedeutet eine Aussteuerung? Wann meldet sich die Krankenkasse mit weiteren Prüfungen? Und welche Rolle spielen Rentenversicherung, Agentur für Arbeit oder medizinische Gutachten?

Krankengeld ist zeitlich begrenzt. Bei sehr langen Erkrankungen sollte deshalb nicht erst kurz vor dem Ende der Zahlung reagiert werden. Wer merkt, dass die Rückkehr an den Arbeitsplatz unklar ist, sollte früh Unterlagen ordnen, Beratungsstellen nutzen und Bescheide sorgfältig prüfen.

Auch Widerspruchsfristen können wichtig werden. Wenn die Krankenkasse eine Zahlung ablehnt, eine Arbeitsunfähigkeit anzweifelt oder Unterlagen fordert, sollten Schreiben nicht liegen bleiben. Entscheidend sind dann Datum, Frist, Begründung und Nachweise.

Wann eine persönliche Beratung ratsam ist

Eine persönliche Beratung ist ratsam, wenn die Krankenkasse nicht zahlt, eine Lücke in der Krankschreibung behauptet, die Höhe des Krankengeldes unklar ist oder eine Aussteuerung bevorsteht. Auch bei Kündigung während Krankheit, Reha-Aufforderung, Streit um den Medizinischen Dienst oder psychischen Erkrankungen kann eine individuelle Prüfung wichtig sein.

Der Rechner kann Zahlen sortieren, aber keinen Einzelfall entscheiden. Er zeigt eine Richtung, ersetzt jedoch keine Prüfung von Bescheiden, Versicherungsverlauf, Arbeitsvertrag oder medizinischen Unterlagen. Bei verbindlichen Entscheidungen können Krankenkasse, Sozialverband, Verbraucherberatung, Gewerkschaft, Fachanwalt oder andere geeignete Beratungsstellen helfen.

Häufige Fragen zum Krankengeld-Rechner

Warum ist das geschätzte Krankengeld niedriger als 90 Prozent meines Nettos?

90 Prozent des Nettos sind nur eine Grenze für das Brutto-Krankengeld. Danach können noch Beiträge zur Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung abgezogen werden. Dadurch liegt der Auszahlungsbetrag meist niedriger.

Warum fragt der Rechner nach Brutto und Netto?

Das Brutto wird für die 70-Prozent-Regel benötigt. Das Netto wird gebraucht, weil das Krankengeld auf höchstens 90 Prozent des Nettoarbeitsentgelts begrenzt ist. Erst der Vergleich beider Werte liefert eine brauchbare Schätzung.

Warum spielen Einmalzahlungen eine Rolle?

Einmalzahlungen können bei der Berechnung des Krankengeldes berücksichtigt werden. Dazu gehören zum Beispiel Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder bestimmte Bonuszahlungen. Die tatsächliche Einordnung hängt von der Lohnabrechnung und den Daten ab, die der Krankenkasse vorliegen.

Warum ist der erste Krankheitstag wichtig?

Aus dem ersten Krankheitstag lässt sich der mögliche Zeitpunkt nach sechs Wochen ableiten. Krankengeld wird für Arbeitnehmer meist erst relevant, wenn die Entgeltfortzahlung endet. Eine lückenlose Arbeitsunfähigkeit bleibt dabei besonders wichtig.

Kann das tatsächliche Krankengeld von der Schätzung abweichen?

Ja, das ist möglich. Die Krankenkasse nutzt Entgeltdaten, Abrechnungszeiträume und Versicherungsmerkmale, die im Rechner nur vereinfacht berücksichtigt werden können. Das Ergebnis sollte deshalb als Orientierung verstanden werden.

Gilt der Rechner auch für privat Versicherte?

Der Rechner ist vor allem für Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung gedacht. Privat Versicherte erhalten kein gesetzliches Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenkasse. Dort kommt es auf den privaten Krankentagegeldtarif an.

Was sollte ich tun, wenn die Krankenkasse weniger zahlt als erwartet?

Zuerst sollten die Berechnungsgrundlagen geprüft werden. Dazu gehören Brutto, Netto, Einmalzahlungen, Bemessungszeitraum und Sozialversicherungsabzüge. Wenn der Bescheid unklar bleibt, kann eine Beratung oder ein fristgerechter Widerspruch nötig sein.

Warum ist Krankengeld für die Haushaltsplanung so wichtig?

Das Krankengeld ersetzt das bisherige Einkommen nur teilweise. Miete, Energie, Versicherungen, Kredite und andere laufende Kosten bleiben aber bestehen. Eine frühe Schätzung hilft, die finanzielle Lücke schneller zu erkennen.

Wer bei anspruch-hilfe.de schreibt
Tobias Lehmann

Tobias Lehmann

Pflege, Krankenkasse, Anträge und Widerspruch

Tobias Lehmann schreibt bei uns über Pflegegrad, Pflegegeld, Krankenkasse, Hilfsmittel und Widerspruch. Er ordnet komplizierte Leistungsfragen verständlich ein.

Markus Beetz

Markus Beetz

Verträge, Energie, Versicherungen und Zuschüsse

Markus Beetz schreibt bei uns über Verbraucherfragen, Kündigung, Energiekosten, Versicherungen und Zuschüsse. Er erklärt typische Situationen aus Verbrauchersicht.

Wichtig: Wir bieten keine individuelle Rechtsberatung, Pflegeberatung oder Sozialberatung. Unsere Beiträge dienen der allgemeinen Orientierung; bei verbindlichen Entscheidungen oder schwierigen Einzelfällen sollte eine geeignete Beratungsstelle einbezogen werden.