Bei vielen Leistungen entscheidet schon die Antragstellung darüber, ab wann etwas geprüft oder gezahlt werden kann. Deshalb sollten Zuständigkeit, Eingangsdatum, beantragte Leistung und Nachweise klar erkennbar sein. Fehlende Unterlagen lassen sich meist besser nachreichen, wenn genau feststeht, was die Stelle noch braucht.
Jetzt zuerst
Antrag klar formulieren und Eingang nachweisbar sichern
Leistung und zuständige Stelle eindeutig festlegen
Antrag mit nachweisbarem Eingangsdatum einreichen
Nachforderungen einzeln prüfen und fehlende Belege gezielt ergänzen
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Grundlagen: Wann ein Pflegebett als Hilfsmittel gilt Ein Pflegebett zählt als Hilfsmittel der gesetzlichen Pflegeversicherung, wenn es den Pflegealltag zu Hause erleichtert, Beschwerden mindert oder eine selbstständigere Lebensführung ermöglicht. Es…
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Wann eine Psychotherapie über die Krankenkasse möglich ist Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Psychotherapie, wenn eine seelische Erkrankung mit Behandlungsbedarf vorliegt. Dazu zählen zum Beispiel depressive Episoden, Angststörungen,…
Grundlagen der Ergotherapie in der gesetzlichen Krankenversicherung Ergotherapie zählt in der gesetzlichen Krankenversicherung zu den Heilmitteln. Sie wird ärztlich verordnet, um Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit, Motorik, Wahrnehmung oder kognitiven Fähigkeiten zu…
Wer regelmäßig eine hilfebedürftige Person versorgt, sollte prüfen, ob eine offizielle Einstufung als pflegende Person sinnvoll ist. Dieser Status kann sowohl der gepflegten Person als auch der helfenden Person deutliche…